DIE AUSSTELLUNG MENSCHLICHER KÖRPER
IM ÖFFENTLICHEN RAUM

SOMMERVERANSTALTUNGEN 2008

 

13. Juni 2008 „Photo-Graphik des menschlichen Körpers – public nude”
17. Juni 2008 „Die Vermarktung des menschlichen Körpers im öffentlichen Raum –
Schule macht Museum”
20.-21. Juni 2008    „Der Tod im Museum oder das Recht auf death-art”  (Tagung)
20. Juni 2008 „Die Vermarktung des weiblichen Körpers im öffentlichen Raum”  
(Podiumsdiskussion)
9. Juli 2008 „Don’t Talk About It. Inside of a Fight Club”
24. Juli 2008 „Wie alles begann –
interessante Obduktionsbefunde aus dem 19. Jahrhundert”
31. Juli 2008 „Die Präparate im Narrenturm”
7. August 2008 „Cold case – warum Ludwig van Beethoven vergiftet wurde”



Freitag, 13. Juni
„Photo-Graphik des menschlichen Körpers – public nude”


Der Körper als Objekt, der beliebig veränderbar ist, zur einen Seite – zur anderen der/die BetrachterIn. Das Dargestellte löst Emotionen aus. Eine herkömmliche Szene, örtlich, zeitlich unabhängig, beliebig?
Bei dieser Ausstellung werden zusätzlich Präparate und Gebäude mitwirken. Örtlich einmalig, zeitlich wiederholbar oder doch nicht.

Die BesucherInnen erwartet nackte, vornehmlich weibliche Körper.

Gerhard Aba
zeigt Models mit Makel-Amputationen im Bild.
Eugen Plan
zeigt Bildsequenzen zur De-Evolution des Menschen.
Helmut Wolech zeigt alptraumhafte Bilder.


Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, Eintritt: 10,- € pro Person. Mindestalter 18 Jahre


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Dienstag, 17. Juni
„Die Vermarktung des menschlichen Körpers im öffentlichen Raum – Schule macht Museum”


Viele von uns sind nicht zufrieden mit dem eigenen Körper. Die Umgestaltung und Schmückung ist Gegenstand eines lukrativen, sich ständig erweiternden Marktes geworden. Das Tattoo ist cool, die neue Nase ist normalo und gar nichts ist spooky. Wer das nötige Geld hat, kann an seiner sterblichen Hülle verändern was er oder sie will. Die Ausstellung ist von SchülerInnen gestaltet und eine museologische Herausforderung. Lasst uns staunen.

Die Ausstellung ist am 18.,19., 20., und 23.,24.,25., 26. Juni von 10.00 – 14.00 (Mittwoch bis 18.00) geöffnet.


Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr, Eintritt: € 2,– (oder mit einer Führung)

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Freitag & Samstag, 20. & 21. Juni
„Der Tod im Museum oder das Recht auf death-art”


Ein Künstler fragt bei einem Museum an, ob man dort gewillt ist einen sterbenden Menschen auszustellen.
Was wird die Museumsdirektion wohl antworten? Kann man sich an ein Museum vermachen?
Gehört der Tote im Museum der Kunst oder der Wissenschaft?

Diese und weitere Fragen sind Thema dieser Tagung.


Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei.

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Freitag, 20. Juni
„Die Vermarktung des weiblichen Körpers im öffentlichen Raum”

(Podiumsdiskussion)


Die beiden gezeigten Ausstellungen regen zur Diskussion an.




 
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Donnerstag, 9. Juli
„Don’t Talk About It.
Inside of a Fight Club”

6 Männer, 6 Geschichten, 1 Tod und viel Körper
9. Juli – 20. Juli 2008, Mi.-So. 20.00 Uhr
 

Regie: Marc Jago
Produktion: Lukas Johne
Bearbeitung: Linde Prelog und Doris Hicks
Musik: Martina Schwabenitzky
Darsteller: Rainer Gradischnig, Lukas Johne, Alexander Linhardt


Eintritt: € 10,–     Kartenvorverkauf ab 30. Juni 2008

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Donnerstag, 24. Juli
Wie alles begann –
interessante Obduktionsbefunde aus dem 19. Jahrhundert


Univ. Prof. Dr. Gerhard Kletter erzählt über Semmelweis, Franz Ferdinand und andere Verstorbene



Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, Eintritt: € 6,-

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Donnerstag, 31. Juli
„Die Präparate im Narrenturm”

Dr. Beatrix Patzak, Direktorin des pathologisch anatomischen Bundesmuseum zeigt Präparate aus dem Museum und erzählt über deren Geschichte.




Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, Eintritt: € 6,–

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Donnerstag, 7. August
„Cold case – warum Ludwig van Beethoven vergiftet wurde”


Univ. Prof. Dr. Christian Reiter vom Department für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Wien erzählt über neue gerichtsmedizinische Erkenntnisse rund um das Ableben des großen Musikers Beethoven.



Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, Eintritt: € 6,–

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Anmeldung: Die Veranstaltungen finden im Hof des Narrenturms, bei
Schlechtwetter jedoch im Vortragssaal statt. Da vor allem im Saal die Anzahl
der Plätze begrenzt ist, empfehlen wir Anmeldung und Platzreservierung.
Tel.: 01/406 86 72
Mail: pat@via.at
oder online.

Organisation: Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum
Verein der Freunde der Pathologisch anatomischen Museen Österreichs.


Graphische Gestaltung und Web:
Natko Katicic & www.z-webfactory.com


Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum
Federal Pathologic-Anatomical Museum (Vienna, Austria)

Uni-Campus, Spitalgasse 2, 1090 Wien
(Zugang: Van-Swieten-Gasse)
Tel. +43/1/406 86 72-2, Fax +43/1/406 86 72-5